ANDRÉ GÖTZMAN DOP
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FILM SZENISCH

DOKFILM

Film dokumentarisch (kleine Auswahl)

WARUM ZUM FILM?

Dienstagnachmittag im Oktober 1985, der Deutschlehrer Hempel liest seiner Klasse  einen Augenzeugenbericht eines 13 jährigen Jungen vor.

Dessen Dorf wurde von einer katastrophalen Flutwelle heimgesucht. Als Einziger rettete sich der kleine Junge  auf einen Baum und musste zusehen, wie nach und nach die Häuser seiner Verwandten und Freunde von den Fluten mitgerissen wurden; samt seinen Nachbarn.

Erst die Todesschreie dann die Stille. Zwei Tage später saß er immer noch auf dem Baum . Das Wasser dachte nicht daran zurück zu weichen. Der Gestank der angetriebenen, von der Hitze des Todes aufgeblähten Kühe, wurde unerträglich…..

André Götzmanns Blick hatte das Klassenzimmer längst verlassen. Vor seinen Augen sah er jedes einzelne Bild vor sich.

Stille im Klassenzimmer.

Hempel:“Kann sich jemand von Euch dieses Ausmaß vorstellen?“.

Stille im Klassenzimmer.

Nach einer Pause der Schüler Goran der Ruhe des Raumes angemessen:“ Das kann höchstens der André.“

Elf Jahre später:

André Götzmann sammelt seine ersten Erfahrungen am Set als Materialassistent bei diversen Film und Serienproduktionen. Von 1998-2004 Kamerastudium an der dffb u.a. bei Martin Kukula, Michael Ballhaus und Slawomir Idziak.

Nach dem Studium folgen neben Werbung und Videoclips mehrere Langfilme, die ihre Aufführung in Cannes, Shanghai, Montreal und der Berlinale hatten.

André Götzmanns Stärke:  sehr schnell und bildgewaltig auf jede Situation, auch auswegslose, über und unter Wasser zu reagieren,  lassen ihn schnell zu einem sehr gefragten Dokumentarfilmkameramann werden.

Bis heute hat André Götzmann in über 80 Ländern weit über 100 teils preisgekrönte Dokumentarfilme für ZDF ARD ARTE NATGEO etc gedreht.

Seit 2016 dreht André Götzmann auch verstärkt sehr aufwändig produzierte szenische Dokumentarfilme wie TerraX, das Jahrhunderthaus oder Hitler´s Space Rocket.

PRESS

„Dass der Film „TRUST.Wohltat“ […] aussieht wie eine kühle Hollywood-Zukunftsvision vom Schlage eines Films wie, sagen wir „Gattaca“, ist eigentlich gar nicht zu fassen. Und doch ist es faszinierend, zu sehen, dass professionelle, ja beeindruckend schöne Bilder selbst mit den Fördermitteln des „Kleinen Fernsehspiels“ möglich sind und sie die Zukunft nicht nur inhaltlich gut, sondern auch edel zu beschreiben wissen.“

 

Petra Fürst/teleschau – der mediendienst

AWARDS

Der Zukunftspreis geht an:

TRUST.Wohltat, Eicke Bettinga, 2007, 60 min

Begründung:
Dem Regisseur Eicke Bettinga ist es stilsicher gelungen, innerhalb von 60 Minuten eine Liebesgeschichte mit den Mitteln des Science Fiction-Genres komplex und stilsicher zu erzählen. Die Jury überzeugte die darstellerische Kraft der Protagonisten im gleichen Maße wie die herausragende Kamera und Ausstattung, die mit großer Sicherheit die Bilder in der heutigen Zeit verankerten.

AWARDS

backup.clip.award

killerherzen Gewinner des backup.clip.award Publikumspreis

Begründung:
Dem Regisseur Eicke Bettinga ist es stilsicher gelungen, innerhalb von 60 Minuten eine Liebesgeschichte mit den Mitteln des Science Fiction-Genres komplex und stilsicher zu erzählen. Die Jury überzeugte die darstellerische Kraft der Protagonisten im gleichen Maße wie die herausragende Kamera und Ausstattung, die mit großer Sicherheit die Bilder in der heutigen Zeit verankerten.

AWARDS

fat man Gewinner des edward

FURCHTLOS!